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Insolvenzanfechtung – Kann ein Insolvenzverwalter Geld zurückfordern?

Sie erhalten den Brief eines Rechtsanwalts. Dieser fordert Sie im Namen eines Insolvenzverwalters auf, Geld zurück zu zahlen. Geld, das Sie vor langer Zeit von einer jetzt insolventen Person oder Firma erhalten haben. Wie kann das sein? Sie hatten doch einen Anspruch auf das Geld und das Geschäft wurde vor Jahren rechtmäßig abgewickelt.

Hintergrund dieser Zahlungsaufforderung ist die sogenannte Insolvenzanfechtung. Die Regelungen zur Insolvenzanfechtung sind im Detail kompliziert. Sie wurden durch die Reform der Insolvenzanfechtung im Jahr 2017 weiter verkompliziert. Das Problem der Insolvenzanfechtung – insbesondere das Anfechtungsrisiko für Gläubiger zu minimieren – wurde nach Einschätzung führender Experten durch die Reform jedoch nicht gelöst (vgl. statt vieler: BGH-Richter Pape; Dr. Hiebert). Vereinfacht gesagt, kann der Insolvenzverwalter mit der Insolvenzanfechtung Zahlungen eines Schuldners an einen Gläubiger zurückverlangen, wenn beide Seiten zum Zeitpunkt der Zahlung wussten, dass der Schuldner nicht alle seine Gläubiger bezahlen konnte. Oder anders ausgedrückt, weil der Schuldner drohend zahlungsunfähig war. Denn, wenn ein Schuldner weiß, dass er nicht alle Gläubiger bezahlen kann, nimmt er bei der Zahlung an einen Gläubiger in Kauf, dass andere Gläubiger kein Geld bekommen; dieses Verhalten wird Gläubigerbenachteiligungsvorsatz genannt.

Aber woher soll der Gläubiger die wirtschaftlichen Verhältnisse des Schuldners kennen?

Der Insolvenzverwalter unterstellt Ihnen, dass Sie Kenntnis von der drohenden Insolvenz Ihres Geschäftspartners hatten, als dieser an Sie zahlte. Sie sollen gewusst haben, dass dieser drohend zahlungsunfähig ist und eine Zahlung an Sie die anderen Gläubiger benachteiligt. Woher Sie hätten wissen sollen, dass Ihr damaliger Vertragspartner schon pleite war, obwohl Sie Ihr Geld erhalten haben, ist dem Insolvenzverwalter zunächst einmal egal.

In dem Schreiben des Insolvenzverwalters werden viele Paragrafen und Urteile genannt, mit denen er Ihre Kenntnis nachweisen möchte. Manchmal sind es nur wenige Sätze. Die Sache scheint klar. Ist sie aber nicht. Ob der Insolvenzverwalter von Ihnen das Geld zurückverlangen kann, hängt von vielen Voraussetzungen ab. Unsere Erfahrung zeigt, dass sehr viele Rückzahlungsverlangen unberechtigt sind. In fast jedem Fall verlangt der Insolvenzverwalter zu viel Geld zurück.

Was eine Insolvenzanfechtung ist, wie Sie sich verhalten sollen, wenn der Insolvenzverwalter Ihnen schreibt, und vieles mehr lesen Sie weiter unten auf dieser Seite.

Weshalb Sie ein Eigentumsvorbehalt in der Regel nicht schützt, was ein privilegiertes Bargeschäft ist und viele weitere Fragen mehr beantworten wir in unserer Rubrik Infos. Dort finden Sie auch aktuelle Informationen, hilfreiche Tipps und weiterführende Artikel. Alle wichtigen Urteile zur Insolvenzanfechtung finden Sie in der Rubrik Rechtsprechung.

Insolvenzanfechtung – was ist das?

Meldet eine Person oder Firma Insolvenz an, wird ein Insolvenzverwalter bestellt. Die insolvente Person wird Insolvenzschuldner oder kurz Schuldner genannt. Der Insolvenzverwalter hat die Aufgabe, das Vermögen des Schuldners zu verwerten. Die Erlöse sammelt er und verteilt sie am Ende des Insolvenzverfahrens gleichmäßig an die Gläubiger (Insolvenzquote). Der Insolvenzverwalter verkauft dazu beispielsweise Grundstücke, Maschinen, Fahrzeuge und dergleichen.

Der Insolvenzverwalter kann aber auch Geld zurückverlangen, das der Schuldner vor dem Insolvenzverfahren gezahlt hat. Vor allem Zahlungen an Gläubiger, wie Lieferanten, Dienstleister, Vermieter, Rechtsanwälte, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. Alle diese Personen hatten einen Anspruch auf das Geld, weil sie zum Beispiel bestellte Ware geliefert oder Dienstleistungen erbracht haben. Geht der Insolvenzverwalter aber davon aus, dass diese Personen von der drohenden Insolvenz wussten, kann er das erhaltene Geld zurückverlangen. Dies verteilt er ebenso wie den Erlös aus den Verkäufen an die Gläubiger. Diesen Erstattungsanspruch kann der Insolvenzverwalter sogar einklagen.

Die Möglichkeit, diese Beträge zurückzuverlangen und erforderlichenfalls beim Gläubiger einzuklagen, nennt man Insolvenzanfechtung. Sie ist in den §§ 129 ff. Insolvenzordnung (InsO) geregelt. Dieses Gesetz kennt viele sogenannte Anfechtungstatbestände. Sind ihre Voraussetzungen erfüllt, kann der Verwalter das Geld zurückverlangen. Hervorzuheben ist § 133 InsO. Diese Vorschrift ermöglicht es dem Insolvenzverwalter, Gelder zurückzuverlangen, die bis zu zehn Jahre vor dem Insolvenzantrag gezahlt wurden. Entgegen häufiger Behauptungen wurde der Anfechtungszeitraum durch die Reform im Jahr 2017 nicht in jedem Fall auf vier Jahre verkürzt. Der Insolvenzverwalter kann aber nicht nur Gelder zurückverlangen, sondern jeden Vermögengegenstand. Also auch Häuser, Maschinen, Warenvorräte und Fahrzeuge, die der Schuldner vor der Insolvenz übertragen hat.

Insolvenzanfechtung – welchen Sinn hat das?

Die Insolvenzanfechtung dient der Gerechtigkeit. Das Insolvenzrecht möchte im Grundsatz alle Gläubiger gleich behandeln. So steht es im ersten Paragrafen der Insolvenzordnung. Kein Gläubiger soll einen Vorteil erlangen oder erhalten. Überträgt der Schuldner vor der Insolvenz Vermögen an Familie, Freunde und Bekannte, ist das ungerecht. Denn dieses Vermögen steht den Gläubigern nicht zum Ausgleich ihrer berechtigten Forderungen zur Verfügung.

Von diesen offensichtlichen Fällen abgesehen, ist es aber auch ungerecht, wenn ein Gläubiger noch Geld bekommt, obwohl er weiß, dass der Schuldner Pleite ist oder bald Insolvenz anmelden wird. Denn während er sein Geld bekommt, müssen alle anderen Gläubiger auf ihr Geld verzichten, obwohl jeder Gläubiger einen gleichberechtigten Anspruch hat.

Beispiel:  Drei Lieferanten beliefern seit Jahren einen Unternehmer, der einen Insolvenzantrag nicht mehr vermeiden kann. Alle drei Lieferanten haben jeweils eine berechtigte Forderung i.H.v. 100.000 Euro, die der Unternehmer nicht zahlen kann. Der Unternehmer ist mit einem Lieferanten befreundet. Deshalb informiert er diesen und bezahlt später auch dessen Lieferantenrechnung. Fünf Monate später stellt der Unternehmer einen Insolvenzantrag. Die beiden anderen Lieferanten gehen leer aus, während einer sein Geld erhält. Das ist „ungerecht“, weil alle Gläubiger einen Anspruch gegen den Unternehmer haben, aber nur einer sein Geld bekommt. Der Insolvenzverwalter kann die Zahlung herausverlangen und verteilt den Betrag später gleichmäßig an alle Lieferanten und sonstigen Gläubiger („Insolvenzquote“).

Ebenso ist es ungerecht, wenn ein Gläubiger Geld erhält, weil er auf den Schuldner Druck ausüben kann.

Beispiel: Der Schuldner zahlt an den Hauptlieferanten, weil dieser mit einem Lieferstopp droht. Der Hauptlieferant bekommt sein Geld, der kleine Handwerker nicht. Auch in diesem Fall ist es gerecht, den Vorteil des Hauptlieferanten aufzuheben.

Auch Insider, die Kenntnis von der drohenden Insolvenz haben, dürfen nicht besser stehen als externe Gläubiger ohne diese Information.

Beispiel: Der Sanierungsberater hat Einblick in die Zahlen des Unternehmers. Er erkennt, dass eine Insolvenz wahrscheinlich ist, lässt sich aber jeden Monat sein Honorar zahlen. Nach fünf Monaten meldet der Unternehmer Insolvenz an. Der Sanierungsberater muss den Betrag an den Insolvenzverwalter zurückzahlen. Das Geld soll an alle Gläubiger verteilt werden.

Insolvenzverwalter gehen vermehrt dazu über, auch Sachverhalte anzufechten, die eigentlich keine unberechtigte Vermögensverschiebung darstellen, sondern die zur finanziellen Unterstützung von kurzzeitigen Krisen des Kunden genutzt werden. Die steigende Zahl von Anfechtungsansprüchen stellt für Unternehmer, Banken und Sparkassen sowie Privatpersonen zunehmend ein Problem dar, wie auch der BDI und der Zentralverband des deutschen Handwerks (ZDH) (Positionspapier), der Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V. und sieben weitere Industrieverbände erkannt haben. Mittelständische Unternehmen werden durch die Insolvenz ihrer Kunden und die damit einhergehende Insolvenzanfechtung selbst in ihrer Existenz bedroht.

Die Idee, solche Ungerechtigkeiten zu beseitigen, ist richtig. Die hierfür zur Verfügung stehende Insolvenzanfechtung wird heute aber von vielen Insolvenzverwaltern missbraucht.

Insolvenzanfechtung – Missbrauch eines sinnvollen Instruments

Es ist wichtig zu wissen: Je mehr Geld ein Insolvenzverwalter einsammelt, desto höher ist seine eigene Vergütung. Da ist es sehr verlockend, auch unberechtigte oder zweifelhafte Ansprüche zu erheben. Die komplizierten Regeln der Insolvenzanfechtung eignen sich gut, um den unwissenden Gläubiger unter Druck zu setzen. In den Schreiben des Insolvenzverwalters werden deshalb Satzbausteine aus Urteilen und der Rechtsprechung verarbeitet, um den Gläubiger einzuschüchtern und die Rechtmäßigkeit des Anspruchs darzulegen. Schließlich suggeriert ein Beschluss des Insolvenzgerichts Seriosität. Die Tricks sind vielfältig. Wir beobachten immer wieder auch Serienbriefe von Insolvenzverwaltern an die Gläubiger, ähnlich den bekannten Abmahnwellen, obwohl jedem Gläubiger seine individuelle Kenntnis über die wirtschaftliche Situation des insolventen Schuldners aufgezeigt und erläutert werden muss.

Die Insolvenzanfechtung hat ihre Berechtigung und ist richtig angewendet Gerechtigkeit pur. Vergleichbare Regelungen stehen jedem Gläubiger auch außerhalb einer Insolvenz zur Verfügung (vgl. Gläubigeranfechtung). Seit dem Nikolausurteil des Bundesgerichtshofs vom 06.12.2012 werden Lieferanten, Dienstleister, Vermieter, Steuerberater, Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer, ja alle am Wirtschaftsleben beteiligten Personen mit Forderungen aus Insolvenzanfechtung überzogen – sehr häufig unbegründet. Dies betrifft vor allem die Insolvenzanfechtung nach § 133 Abs. 1 InsO, die es über die Darstellung von Extremfällen mittlerweile auch in die allgemeinen Medien geschafft hat, wie die TV-Beiträge im ARD-Magazin plusminus vom 08.07.2015 und im BR-Magazin quer vom 25.06.2015 zeigen. Die FAZ rät in ihrer Ausgabe vom 04.08.2015 gar dazu, den Kontakt zu Geschäftspartnern, die Zahlungsprobleme haben, möglichst schnell einzustellen. Ein solches Verhalten ist aus Unternehmersicht weltfremd und zudem weder vom Gesetzgeber gewollt noch gut für die Wirtschaft.

Der Gesetzgeber hat das Problem erkannt, allerdings nur mit einer völlig unzureichenden Reform reagiert, die zudem nur Insolvenzverfahren erfasst, die ab dem 05.04.2017 eröffnet wurden.

Insolvenzanfechtung – habe ich ein Risiko?

Jeder kann von einer Insolvenzanfechtung betroffen sein. Egal ob Unternehmer oder Privatperson. Viele meinen, dass ihnen eine Insolvenzanfechtung nicht passieren kann. Schließlich bekommen Sie das Geld von Ihrem Kunden für eine ordnungsgemäß erbrachte Leistung oder von Ihrem Mieter für eine ordentlich vermietete Wohnung. Darauf kommt es aber gerade nicht an: Auch andere Gläubiger haben einen Anspruch gegen den Schuldner.

Der Insolvenzverwalter und die Rechtsprechung unterstellen Ihnen sehr schnell Kenntnis von der drohenden Insolvenz oder Pleite Ihres Geschäftspartners. Auf Ihr Wissen wird durch äußere Umstände geschlossen. Sogenannte Beweisanzeichen. Diese sind Ihnen zunächst gar nicht bewusst. Ein Anfechtungsrisiko haben Sie bereits dann, wenn Sie einer der nachfolgenden Aussagen zustimmen können:

  • Mein Kunde zahlt nicht immer pünktlich und vollständig, d.h. innerhalb des vereinbarten Zahlungsziels in voller Höhe.
  • Mein Kunde zahlt nicht bei Fälligkeit, sondern erst später, manchmal sogar erst nach 30 Tagen.
  • Mein Kunde zahlt zwar bei Fälligkeit, aber immer nur Teilbeträge, ohne dass wir dies vereinbart haben oder er sachliche Einwendungen (z.B. Ware ist mangelhaft) gegen meine Forderung hat.
  • Ich habe mit meinem Kunden eine Stundungs-, Ratenzahlungsvereinbarung oder sonstige Zahlungserleichterung vereinbart, weil er darum gebeten hat.
  • Ich habe meinen Kunden mehr als einmal gemahnt, mit der Zwangsvollstreckung, einem Anwalt oder einem Lieferstopp gedroht, wenn er nicht zahlt.
  • Mein Kunde zahlt schon seit Jahren „tröpfchenweise“. Ich lasse ihn gewähren, weil es in meiner Branche nichts Ungewöhnliches ist, wenn Kunden nicht pünktlich zahlen.

Was meine Buchhaltung macht, weiß ich eigentlich nicht so genau; wir melden Forderungen zur Insolvenztabelle an, wenn unser Kunde Insolvenz anmeldet.

Insolvenzanfechtung – wie kann ich mich schützen?

Tatsächlich kann das Anfechtungsrisiko auch unter der geltenden Gesetzeslage und der höchstrichterlichen Rechtsprechung durch ein paar einfache Maßnahmen erheblich verringert werden. Unberechtigte Anfechtungsansprüche können durch Spezialisten erfolgreich abgewehrt werden. Ein wirtschaftlich sinnvoller Vergleich ist immer möglich. Die wichtige Grundsatzentscheidung des BGH vom 14.07.2016 zeigt, dass jedes Detail entscheidend ist.

Diese Maßnahmen mindern ein Anfechtungsrisiko:

Der Gläubiger sollte stets darauf achten, dass er die vereinbarte Leistung von seinem Vertragspartner erhält. Zahlungen von Dritten, z.B. Schwestergesellschaften, können sehr viel leichter angefochten werden. Ebenso Leistungen, die ursprünglich nicht vereinbart waren, z.B. die Übereignung von Maschinen anstelle der vereinbarten Bezahlung.

Grundsätzlich sind großzügige Zahlungsziele einzuräumen, damit dem Schuldner die fristgerechte Zahlung leichter fällt.

Kommt es zu verzögerten Zahlungen ist folgendes geboten:

  • Der Gläubiger sollte keinen Druck gegenüber dem Vertragspartner ausüben, sondern rechtzeitig mit dem Schuldner Kontakt aufnehmen, um die Bezahlung der Rückstände im Wege einer Ratenzahlungsvereinbarung und die Bezahlung künftiger Leistungen zu besprechen. Nach neuem Recht ist der Abschluss einer Ratenzahlungsvereinbarung nicht mehr schädlich. Daher ist es besser mit dem Schuldner eine schriftlich fixierte Vereinbarung zu schließen, statt unregelmäßige oder verspätete Teilzahlungen hinzunehmen. Die Ratenzahlungsvereinbarung sollte so bemessen sein, dass der Schuldner sie auch erfüllen kann.
  • Hält der Schuldner die Vereinbarung ein, kann das großzügige Zahlungsziel beibehalten und die Geschäftsbeziehung fortgesetzt werden. Sicherer ist es aber, auf Vorkasse umzustellen, um zwischen Leistung und Gegenleistung nicht mehr als 30 Tage vergehen zu lassen. Jede Kreditierung (auch Lieferantenkredit) ist zu unterlassen. Leistungen, die binnen maximal 30 Tagen ausgetauscht werden, können praktisch nicht mehr angefochten werden. Die Lösung ist für den Gläubiger sicherer, falls es doch zur Insolvenz kommt. Allerdings sind die meisten Schuldner auf Lieferantenkredite angewiesen.
  • Der Gläubiger sollte prüfen, ob die Gesamtverbindlichkeiten durch die Zahlungen tatsächlich zurückgeführt werden.
  • Der Gläubiger sollte dem Schuldner weder durch ausufernde Mahnungen noch mit Vollstreckungshandlungen, Inkassobüros oder Rechtsanwälten drohen; wer mit der Vollstreckung droht, muss auch vollstrecken; freiwillige Zahlungen des Schuldners sind ab diesem Zeitpunkt in aller Regel anfechtbar.

Der Gläubiger sollte die Geschehnisse für seine Zwecke hinreichend dokumentieren, um den Sachverhalt auch Jahre später noch rekonstruieren zu können, da vor Gericht derjenige gewinnt, der etwas darlegen und beweisen kann.

Insolvenzanfechtung – wie reagieren?

Sie müssen auf ein Anfechtungsschreiben des Insolvenzverwalters oder dessen Rechtsanwalts reagieren, sonst werden Sie von diesem verklagt und riskieren erhebliche Kosten. Antworten Sie aber keinesfalls selbst. Beauftragen Sie einen Spezialisten für Insolvenzanfechtung. Denn das Recht der Insolvenzanfechtung ist eine absolute Spezialmaterie, die jahrelange Praxis erfordert und nicht Gegenstand der klassischen Juristenausbildung ist. Selbst viele Fachanwälte für Insolvenzrecht sind damit überfordert. Zudem sind die meisten Fachanwälte für Insolvenzrecht in Deutschland auch Insolvenzverwalter. Es fällt dann aber erfahrungsgemäß schwer, sich in die Lage des Gläubigers zu versetzen. Keinesfalls sollte der Betroffene selbst mit dem Insolvenzverwalter korrespondieren oder seinen Hausanwalt beauftragen. Das Recht der Anfechtung kennt viele Fallen und Besonderheiten (vgl. Zehn Irrtümer der Insolvenzanfechtung). Nicht selten setzt sich der Gläubiger oder dessen Anwalt erst durch eigenes Verhalten der Gefahr einer Insolvenzanfechtung aus (vgl. Vorsicht Falle: Drei klassische Anfechtungsfallen).

Insolvenzanfechtung – ich gehe zum Anwalt, was dann?

Aufgrund unserer hohen Spezialisierung und jahrelangen Erfahrung können wir Ihnen kurzfristig sagen, ob die Forderung des Insolvenzverwalters berechtigt ist. Nach Ihrer Beauftragung erhalten Sie einen Fragenkatalog. Die Antworten benötigen wir, um eine schriftliche Stellungnahme auszuarbeiten. In vielen Fällen ist die Anzahl der Fragen und Unterlagen sehr überschaubar. Unser Spezialist bespricht mit Ihnen die Chancen und Risiken des Falls. So können Sie entscheiden, ob Sie ein Vergleichsangebot unterbreiten oder einen Prozess durchführen wollen.

Seit Jahren vertreten unsere Spezialisten bundesweit Mandanten, unabhängig von der Höhe der Forderung und der Person des Gläubigers. Zu unseren Mandanten zählen Lieferanten, Dienstleister, sonstige Unternehmer, Vermieter, Privatpersonen Rechtsanwälte, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Banken und Sparkassen, das Land Nordrhein-Westfalen sowie zahlreiche Städte und Gemeinden. Unsere Experten für Insolvenzanfechtung greifen dabei auf die Unterstützung und Kompetenz der überregionalen Wirtschaftskanzlei und Unternehmensberatung Buchalik Brömmekamp mit über 80 Rechtsanwälten, Fachanwälten, Steuerberatern, Wirtschaftsingenieuren und Betriebswirten zurück. Unsere Anfechtungsexperten haben jahrelange Erfahrung in der Insolvenzverwaltung gesammelt und kennen die Tricks der Insolvenzverwalter.

Sprechen Sie uns an. Gerne stehen Ihnen die Anfechtungsrechtsexperten Rechtsanwalt Dr. Olaf Hiebert und Rechtsanwalt Robert Buchalik für eine Beratung zur Verfügung.

Weitere Informationen erhalten Sie in unseren Rubriken:

Insolvenzanfechtung: Neues BGH-Urteil zwingt Gläubiger zum schnellen Handeln – Dr. Olaf Hiebert warnt vor unredlichen Anforderungsschreiben

Insolvenzanfechtung: Neues BGH-Urteil zwingt Gläubiger zum schnellen Handeln – Dr. Olaf Hiebert warnt vor unredlichen Anforderungsschreiben

Insolvenzanfechtung: Neues BGH-Urteil zwingt Gläubiger zum schnellen Handeln – Dr. Olaf Hiebert warnt vor unredlichen Anforderungsschreiben

Zahlt der Kunde bei Fälligkeit nicht, muss der Gläubiger sofort handeln. Die schlichte Nichtbegleichung einer offenen Forderung über mehrere Monate führt im Regelfall dazu, dass der Gläubiger die Zahlungsunfähigkeit des Schuldners kennt. Sämtliche (Teil-)Zahlungen ab diesem Zeitpunkt muss der Gläubiger an einen späteren Insolvenzverwalter des Schuldners erstatten. Dies gilt auch im Fall der Zwangsvollstreckung. Der für das Insolvenzrecht zuständige IX. Senat des Bundesgerichtshofs (BGH) hat mit dem Urteil vom 18. Januar 2018 – IX ZR 144/16 seine Rechtsprechung zur heftig umstrittenen und im Jahr 2017 reformierten Insolvenzanfechtung weiter präzisiert.

Mit der neuen Rechtsprechung schränkt der BGH seine mit Urteil vom 06.07.2017 (Az. IX ZR 178/16) geäußerte Rechtsansicht ein, wonach aus einer Zwangsvollstreckung des Gläubigers noch nicht auf dessen Kenntnis von der Zahlungsunfähigkeit geschlossen werden kann. Ist die Forderung mehr als neun Monate fällig und zahlt der Schuldner erst nach anwaltlicher Mahnung, Androhung gerichtlicher Maßnahmen und Vorliegen eines rechtskräftigen Vollstreckungsbescheides oder im Wege unkonkreter Vereinbarungen, so hat der Gläubiger nach Lesart der Gerichte regelmäßig Kenntnis von der Zahlungsunfähigkeit und muss die erhaltenen Beträge an den Insolvenzverwalter erstatten.

Konsequenzen für den Gläubiger

„Das Urteil sollte für jeden Gläubiger noch einmal dringende Mahnung sein. Untätigkeit oder zu spätes Handeln kann für den Gläubiger im Rahmen der Anfechtung sehr teuer werden“, betont der Düsseldorfer Rechtsanwalt und Fachanwalt für Insolvenzrecht Dr. Olaf Hiebert von der Wirtschaftskanzlei Buchalik Brömmekamp. Gläubiger können ihre Anfechtungsrisiken bereits mit der Vertragsgestaltung mindern und die Erfolgschancen in einem Anfechtungsprozess hängen ganz wesentlich von dem weiteren Gläubigerverhalten ab. Zahlt der Kunde nicht vollständig oder nicht pünktlich, ist sofortiges Handeln erforderlich. „Die Rechtsprechung bestraft denjenigen Gläubiger, der abwartet oder auf falsche Art aktiv wird; dies ist der deutlich erkennbare Trend in der Rechtsprechung der letzten vier Jahre“, so Dr. Hiebert. Die Reform der Insolvenzanfechtung im vergangenen Jahr hat dieses Problem nicht lösen können. „Es ist ein Trugschluss. Vor wie nach der Reform gilt: Sein Geld behalten kann nur, wer rechtzeitig richtig handelt.“

Aber: Den Angaben des Insolvenzverwalters nicht trauen

Wie so häufig versuchen Insolvenzverwalter sich dieses neue BGH-Urteil in unredlicher Weise zu Nutze zu machen. Sie behaupten in Anfechtungsschreiben an Gläubiger und in Gerichtsprozessen, der BGH habe im Januar 2018 entschieden, dass die Nichtzahlung einer monatealten Forderung immer zwingend zur Kenntnis des Gläubigers von einer Zahlungsunfähigkeit des Schuldners führt. Genau dies hat der BGH aber auch am 18.01.2018 nicht entschieden. In dem Fall erbrachte der Schuldner erst nach neuneinhalb Monaten Teilzahlungen auf eine völlig unstreitige Forderung. Zudem hatte der Gläubiger einen Anwalt beauftragt und einen Vollstreckungsbescheid erwirkt. Selbst nach Vorlage des Vollstreckungsbescheides zahlte der Schuldner nur nach eigenem Ermessen und unvollständig. So liegen die Fälle gerade bei vielen Anfechtungen gegen Lieferanten, Vermieter, aber auch Beratern gerade nicht. Schweigt der Schuldner auf die Zahlungsaufforderung des Gläubigers nicht und hat er zum Beispiel sachliche Einwendungen gegen die Berechtigung der von dem Gläubiger geltend gemachten Forderung, liegt keine Kenntnis vor. Der BGH betont auch in seiner Entscheidung vom 18. Januar 2018, dass eine Gesamtschau aller Umstände des Einzelfalls in seine Gesamtwürdigung mit einbezogen werden muss.

Weitere Informationen auf www.insolvenzanfechtung-buchalik.de und in dem Buch: Buchalik/Hiebert, Insolvenzanfechtung, Risiken vermeiden, Ansprüche abwehren, 1. Auflage 2017.

Veröffentlicht am Tue, 13 Mar 2018 14:50:13 +0000

Insolvenzanfechtung – Buch

Insolvenzanfechtung

Risiken vermeiden, Ansprüche abwehren

 

Insolvenzanfechtung E-Cover

Autoren:
Robert Buchalik, Dr. Olaf Hiebert

Erscheinungsdatum:
Juli 2017, 1. Auflage

Preis:
8,70 Euro über Amazon

Taschenbuch, 108 Seiten

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Das Risiko einer Insolvenzanfechtung ist auch nach der zum 5. April 2017 in Kraft getretenen Gesetzesänderung nicht geringer geworden. Der hier vorliegende Leitfaden erklärt in gebotener Kürze die rechtlichen Hintergründe der Insolvenzanfechtung und ihren Kontext im Insolvenzverfahren. Vornehmlich bietet das Werk wertvolle Hinweise zur Vermeidung von Anfechtungsrisiken und zum sachgerechten Umgang mit dem Insolvenzverwalter. Dabei wird im Interesse der Lesbarkeit überwiegend auf die Darstellung von Paragrafen und Literatur verzichtet. Nützliche Tools helfen, das eigene Anfechtungsrisiko einzuschätzen und wirksame Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Die Autoren Robert Buchalik und Dr. Olaf Hiebert sind Praktiker und auf das Recht der Insolvenzanfechtung spezialisiert. Sie zeigen Strategien zur Vermeidung und geschickten Abwehr (unberechtigter) Insolvenzanfechtungsansprüche. Hierzu bedienen sie sich zahlreicher Beispiele aus ihrer täglichen Arbeit und zeigen klassische Fehler und Fallstricke in der Kommunikation mit dem späteren Insolvenzschuldner sowie Insolvenzverwalter.

Inhalte

  • Insolvenzanfechtung, was habe ich damit zu tun?
  • Insolvenzanfechtung – was ist das?
  • Insolvenzanfechtung – welchen Sinn hat das?
  • Ziele der Insolvenzanfechtung
  • Problematische Entwicklung der Insolvenzanfechtung
  • Insolvenzanfechtung – wie kann ich mich schützen?
  • Insolvenzanfechtung – Richtige Reaktion auf das Verwalterschreiben
  • Insolvenzanfechtung – Wie hilft ein Anwalt?
  • Der juristische Hintergrund der Insolvenzanfechtung
  • Auswirkungen der Gesetzesänderung – Die neue Struktur des § 133 InsO
  • Modell für eine Prüfung des neuen § 133 InsO
  • Es kann jeden treffen: Die betroffenen Personenkreise
  • Zwangsvollstreckung – Schutz vor Insolvenzanfechtung?
  • Schützen mich Zahlungen Dritter?
  • Die positive Kenntnis von der Zahlungsfähigkeit des Schuldners
  • Sofortmaßnahmen zur Begrenzung des Anfechtungsrisikos – was tun, wenn der Kunde wackelt?
  • Insolvenzantrag gegen den eigenen Kunden? – ESUG als Alternative
  • Was tun, wenn der Insolvenzverwalter kommt – Anfechtungsansprüche abwehren
  • Best of – dies sollten Sie auf keinen Fall sagen

Die Autoren

Robert Buchalik

Rechtsanwalt und Geschäftsführender Gesellschafter der Buchalik Brömmekamp Rechtsanwaltsgesellschaft mbH sowie der gleichnamigen Unternehmensberatung ist als Experte für die Sanierung von Unternehmen unter Insolvenzschutz bekannt. In diesem Kontext beschäftigt er sich seit vielen Jahren mit der Insolvenzanfechtung.

robert.buchalik@buchalik-broemmekamp.de

Dr. Olaf Hiebert

Rechtsanwalt bei der Buchalik Brömmekamp Rechtsanwaltsgesellschaft, Fachanwalt für Insolvenzrecht und seit einigen Jahren auf das Recht der Insolvenzanfechtung spezialisiert. Zahlreiche Veröffentlichungen und Vorträge weisen ihn als Experten aus. Der Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt auf der prozessualen Abwehr von Ansprüchen aus Insolvenzanfechtung und Geschäftsführerhaftung.

olaf.hiebert@buchalik-broemmekamp.de

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Insolvenzanfechtung – E-Book

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Autoren:
Robert Buchalik
Dr. Olaf Hiebert

Erscheinungsdatum:
September 2017, 1. Auflage

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Kostenloser Download

E-Book, 35 Seiten

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Der Gläubiger erhält ein Schreiben eines ihm unbekannten Rechtsanwalts, der ihn als Insolvenzverwalters eines früheren Kunden auffordert, Geld an die Insolvenzmasse zu zahlen. Schon den Inhalt des Schreibens zu erfassen, fällt in der Regel nicht leicht. Die Geschäftsbeziehung zum Kunden liegt schon viele Jahre zurück. Der Gläubiger hatte seine Leistung ordnungsgemäß erbracht und einen zweifelsfreien Anspruch auf das Geld. Gleichwohl verlangt der Insolvenzverwalter vom Gläubiger Zahlungen des Kunden für einen Zeitraum von vier Jahren zurück und bekommt vor Gericht sogar noch Recht. Wie kann das sein? Dieses unter dem sperrigen Begriff der Insolvenzanfechtung bekannt gewordene Phänomen beschäftigt seit einem Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofs aus dem Jahr 2012 intensiv die am Wirtschaftsleben Beteiligten.

Betroffen sind alle Branchen und Personenkreise. Lieferanten, Dienstleister, Vermieter, Banken, Berater sowie seit jeher Finanzämter, Kommunen und Sozialversicherungsträger. Nur der gut vorbereitete und qualifiziert beratene Gläubiger kann sich in Zukunft wirksam vor Insolvenzanfechtungen schützen. Leider verkennen immer noch zu viele Gläubiger die drohenden Risiken einer Insolvenzanfechtung für die eigene wirtschaftliche Existenz. Das Thema Insolvenz scheint dem wirtschaftlich gesunden Unternehmer sehr weit weg. Gerade, weil aber die Gewährung von Lieferantenkrediten und die Hinnahme verspäteter Zahlungen sehr weit verbreitet sind, kann eine Insolvenzanfechtung jeden jederzeit treffen.

Der hier vorliegende Leitfaden erklärt in gebotener Kürze die rechtlichen Hintergründe der Insolvenzanfechtung und ihren Kontext im Insolvenzverfahren. Vornehmlich bietet das Werk wertvolle Hinweise zur Vermeidung von Anfechtungsrisiken und zum sachgerechten Umgang mit dem Insolvenzverwalter. Dabei wird im Interesse der Lesbarkeit überwiegend auf die Darstellung von Paragrafen und Literatur verzichtet. Nützliche Tools helfen, das eigene Anfechtungsrisiko einzuschätzen und wirksame Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Jeder Gläubiger hat es selbst in der Hand, im Fall nicht immer vermeidbaren Gerichtsprozesses eine gute Beweislage zu schaffen.

Die Autoren Robert Buchalik und Dr. Olaf Hiebert sind Praktiker und auf das Recht der Insolvenzanfechtung spezialisiert. Sie zeigen Strategien zur Vermeidung und geschickten Abwehr (unberechtigter) Insolvenzanfechtungsansprüche. Hierzu bedienen sie sich zahlreicher Beispiele aus ihrer täglichen Arbeit und zeigen klassische Fehler und Fallstricke in der Kommunikation mit dem späteren Insolvenzschuldner sowie Insolvenzverwalter.

Inhalte

  • Insolvenzanfechtung, was habe ich damit zu tun?
  • Insolvenzanfechtung – was ist das?
  • Insolvenzanfechtung – welchen Sinn hat das?
  • Ziele der Insolvenzanfechtung
  • Insolvenzanfechtung – wie kann ich mich schützen?
    1. Diese Maßnahmen mindern ein Anfechtungsrisiko
    2. Klassische Anfechtungsfallen – das sollten Sie auf keinen Fall machen
  • Insolvenzanfechtung – Richtige Reaktion auf das Verwalterschreiben
  • Insolvenzanfechtung – Wie hilft ein Anwalt?
  • Ratenzahlungsvereinbarung – (K)ein Indiz für die Kenntnis des Gläubigers

Die Autoren

Robert Buchalik

Rechtsanwalt und Geschäftsführender Gesellschafter der Buchalik Brömmekamp Rechtsanwaltsgesellschaft mbH sowie der gleichnamigen Unternehmensberatung ist als Experte für die Sanierung von Unternehmen unter Insolvenzschutz bekannt. In diesem Kontext beschäftigt er sich seit vielen Jahren mit der Insolvenzanfechtung.

robert.buchalik@buchalik-broemmekamp.de

Dr. Olaf Hiebert

Rechtsanwalt bei der Buchalik Brömmekamp Rechtsanwaltsgesellschaft, Fachanwalt für Insolvenzrecht und seit einigen Jahren auf das Recht der Insolvenzanfechtung spezialisiert. Zahlreiche Veröffentlichungen und Vorträge weisen ihn als Experten aus. Der Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt auf der prozessualen Abwehr von Ansprüchen aus Insolvenzanfechtung und Geschäftsführerhaftung.

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Städte und Gemeinden (Kommunen, Kommunalverwaltung) in der Insolvenzanfechtung

Städte und Gemeinden (Kommunen, Kommunalverwaltung) in der Insolvenzanfechtung

Städte und Gemeinden sind seit jeher von Insolvenzanfechtungen betroffen. Nach unserer Erfahrung werden viele Ansprüche aber zu Unrecht geltend gemacht. Gerade die neuere Rechtsprechung des BGH (Urt. v. 14.07.2016 (hierzu: Dr. Hiebert in KKZ 2017, Seite 54 ff.) aber auch die am 05.04.2017 in Kraft getretene Reform der Insolvenzanfechtung  bieten den Kommunen viele neue Chancen für Gemeinden, Anfechtungsansprüche zu vermeiden und unberechtigte Ansprüche abzuwehren.

Lesen Sie dazu auch den Aufsatz  „Insolvenzanfechtung vermeiden – neue Chancen für Kommunen auch bei § 133 InsO“, KKZ 3/2017 „.

Referenzen

Referenzen in der Insolvenzanfechtung

In den vergangenen Jahren haben wir viele Mandanten erfolgreich vertreten. Immer noch wollen nur wenige Unternehmer mit dem Wort Insolvenzanfechtung in Verbindung gebracht werden. Einige äußern sich gleichwohl. Gerne können Sie die dort genannten Unternehmer auch persönlich ansprechen.

logo-bruehler-stahlhandel-referenzen-insolvenzanfechtung-buchalik-broemmekamp„Der Insolvenzverwalter eines Kunden hat von uns als Lieferant 40.000 Euro im Wege der Anfechtung verlangt. Herr Dr. Hiebert hat die wesentlichen Fakten des Falles so professionell herausgearbeitet und konsequent dargestellt, dass der Verwalter auf die Geltendmachung des Anspruchs verzichtete. Wir sind sehr froh, Herrn Dr. Hiebert gefunden zu haben.“
Robert Hens, Brühler Stahlhandel GmbH

 

logo-baustoffe-kaldenbach-referenzen-insolvenzanfechtung-buchalik-broemmekamp-neu„Als Unternehmerin empfinde ich die Insolvenzanfechtung als grobe Ungerechtigkeit. Ich hätte nie gedacht, dass wir einmal betroffen sein würden.
Herr Dr. Hiebert hat einen wirtschaftlich sinnvollen Vergleich verhandelt, der uns einen risikoreichen Prozess erspart hat. Wir sind für die kompetente Beratung sehr dankbar“.
Ruth Kaldenbach, Baustoffhandel Kaldenbach GmbH

 

logo-secthaus-delicat-referenzen-insolvenzanfechtung-buchalik-broemmekamp„Hätte ich das Geld an den Insolvenzverwalter zahlen müssen, wäre mein Unternehmen ruiniert gewesen und meine eigene Insolvenz unvermeidlich.
Ich bin Herrn Dr. Hiebert sehr dankbar, dass er den Prozess vor dem Landgericht Koblenz gewonnen hat. Gut, dass mich mein Hausanwalt an einen Experten verwiesen hat.“
Klaus Delicat, Inhaber des Secthaus Delicat.

 

logo-gut-zehnthof-referenzen-insolvenzanfechtung-buchalik-broemmekamp„Als Vermieter von Gewerbeimmobilien sind Mietausfälle ärgerlich und leider an der Tagesordnung. Wenn dann noch die Miete für mehrere Jahre an den Insolvenzverwalter zurückgezahlt werden soll, ist dies finanziell eine Katastrophe.
Dank der versierten Verteidigung von RA Dr. Hiebert konnten wir im Anfechtungsprozess zumindest das Schlimmste vermeiden.“
Uwe Beyer, Grundbesitzverwaltung Gut Zehnthof

Unser Experte für Insolvenzanfechtung: Mike Zerbst

Unser Experte für Insolvenzanfechtung: Mike Zerbst

Profil

Rechtsanwalt seit 2003
Fachanwaltslehrgang Insolvenzrecht 2004
Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Bielefeld
Jahrgang 1973

Schwerpunkte

Insolvenzrecht und Sanierung

Insolvenzanfechtung

Vertragsgestaltung unter Berücksichtigung insolvenzrechtlicher Besonderheiten

Karriere

2003 bis 2007 Fangerow, Hocke & Collegen
2008 bis 2013 Junker Bartelheimer Rechtsanwälte, Insolvenzverwalter GbR (Berlin, Chemnitz, Dresden, Hamburg, Köln, Leipzig, Münster)
2013 bis 2015 INSOSHARE Rechtsanwaltsgesellschaft mbH (Berlin, Dresden, Köln)
seit 2015 Buchalik Brömmekamp Rechtsanwaltsgesellschaft mbH (Düsseldorf, Frankfurt a.M., Berlin, Dresden)

Unser Experte für Insolvenzanfechtung: Jochen Rechtmann

Unser Experte für Insolvenzanfechtung: Jochen Rechtmann

Rechtsanwalt

Rechtsanwalt seit 1995
Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
Studium der Rechtswissenschaften, Universitäten Bonn und Passau
Jahrgang 1967

Schwerpunkte

Banken- und Kapitalmarktrecht

  • Kredit- und Kreditsicherungsrecht
  • Sanierungspoolverträge
  • Forfaitierungen
  • NPL-Transaktionen
  • Strukturierte Finanzierungen
  • Aval- und Bürgschaftsrecht
  • Treuhandmodelle
  • Contractual Trust Agreements (CTA)

Insolvenzrecht und Sanierung

  • Prüfung und Vermeidung von Insolvenzantragspflichten
  • Insolvenzstrafrecht
  • Anfechtungsrecht
  • Massekreditverträge

Gesellschaftsrecht

  • Organpflichten in der Unternehmenskrise
  • Konzernfinanzierung

Referententätigkeit zu Themen aus dem Kredit-, Kreditsicherungs- und Insolvenzrecht

Karriere

1995 Referent für Arbeits- und Sozialrecht im Zentralverband gewerblicher Verbundgruppen, Bonn
1995 bis 2003 Spezialist / Justitiar im Zentralen Stab Recht der Commerzbank AG, Berlin / Frankfurt a.M.
seit 2003 Rechtsanwalt bei Buchalik Brömmekamp Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Frankfurt

Unser Experte für Insolvenzanfechtung: Dr. Olaf Hiebert

Unser Experte für Insolvenzanfechtung:
Dr. Olaf Hiebert

Profil

Rechtsanwalt seit 2008 und Promotion Dr. jur. 2010 an der Universität Köln
Fachanwalt für Insolvenzrecht
Spezialist für Insolvenzanfechtung
Lehrbeauftragter an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW
Studium der Rechtswissenschaften an der Universität zu Köln
Jahrgang 1980

Schwerpunkte

Insolvenzanfechtung

Geschäftsführerhaftung

Verwaltungsrecht

Karriere

2008 bis 2013           Rechtsanwalt bei einer Insolvenzverwalterkanzlei, Köln
seit 2013 Rechtsanwalt bei Buchalik Brömmekamp Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Düsseldorf

Veröffentlichungen

  • Insolvenzanfechtung von Zwangsvollstreckungen nach § 133 InsO in: KKZ, 145 – 151
  • Der Begriff der Unlauterkeit im Sinne des § 142 InsO n.F. in: ZInsO 2018, 1657 – 1662
  • Aufhebung eines Beschlusses der Gläubigerversammlung zur Betriebseinstellung in der Eigenverwaltung, Anmerkung zu BGH, Urt. v. 22.06.2017 in: EWiR 2017, 501 – 502 (mit RA Robert Buchalik)
  • Buchalik/Hiebert, Insolvenzanfechtung – Risiken vermeiden, Ansprüche abwehren, 1. Auflage, Juli 2017, 108 Seiten (mit RA Robert Buchalik)
  • Die Hinweis- und Warnpflichten des Steuerberaters im Spannungsfeld zur Insolvenzanfechtung von Honoraren – Anmerkung zum Urteil des BGH vom 26.1.2017 – IX ZR 285/14, in: NWB 2017 Seite 1678 – 1681
  • Die Reform der Insolvenzanfechtung – Risiko für Gläubiger weiterhin hoch, in: KSI 2017, 113 – 118
  • Insolvenzanfechtung vermeiden – neue Chancen für Kommunen auch bei § 133 InsO, in: KKZ 2017, 54 – 58
  • Das Honorar des Beraters in der Krise – Handlungsempfehlungen zur Vermeidung von Anfechtungsrisiken, in: KSI 2016, 254 – 259
  • Die neue Rechtsprechung des BGH zur Kenntnis des Gläubigers von drohender Zahlungsunfähigkeit des Schuldners (§ 133 Abs. 1 InsO), in: ZInsO 2016, 1738 – 1742
  • Die anfängliche Besicherung eines Gesellschafterdarlehens in der Insolvenz, in: ZInsO 2016, 1679 – 1682
  • Die Insolvenzanfechtung von Drittschuldnerzahlungen nach § 133 Abs. 1 InsO – Zugleich Anmerkung zu OLG Naumburg, Urt. v. 09.12.2015 – 5 U 144/15, in: ZInsO 2016, 622 – 624
  • Die Verpflichtung des Insolvenzverwalters zur Wahl des sichersten Weges in Verjährungsfragen – ein Haftungsrisiko, in: ZInsO 2016, 141 – 143
  • § 280 InsO: Insolvenzanfechtung und Eigenverwaltung – wer verwaltet und verfügt über die Erlöse?, in: ZInsO 2015, 1953 – 1956 (mit RA Robert Buchalik)
  • Insolvenzanfechtung erfolgreich vermeiden und abwehren – Kommunen im Fokus, KKZ 2015, 193 – 197
  • Die Insolvenzanfechtung als notwendiges Korrektiv des faktischen Fiskus- und Krankenkassenprivilegs im Rahmen der Eigenverwaltung, in: ZInsO 2015, 1242 – 1250
  • Insolvenzanfechtung nach § 133 Abs. 1 InsO – zur bargeschäftsähnlichen Lage als Beweisanzeichen sowie dem verlängerten und erweiterten Eigentumsvorbehalt, in: ZInsO 2015, 621 – 624
  • Anmerkung zu dem Beschluss BGH vom 26.03.2015 – IX ZR 134/13, in: ZInsO 2015, 1054
  • Stahlschmidt/Hiebert, Privatinsolvenz in Frage und Antwort – Tipps für Verbraucher und Unternehmer, 2. Auflage 2015, Beck-Verlag München, Mai 2015, 101 Seiten
  • Die Kenntnis von der Zahlungsunfähigkeit bei der Insolvenzanfechtung nach § 133 Abs. 1 InsO – sachgerechte Beweiswürdigung als Baustein eines interessengerechten Insolvenzanfechtungsrechts, in: ZInsO 2015, 538 – 542 (mit RA Robert Buchalik)
  • Anmerkung zum Urteil des LG Hamburg vom 4.12.2014 – Zur insolvenzgerichtlichen Kontrolle eines Beschlusses der Gläubigerversammlung, in: EWiR 2015, 121 – 122
  • Anmerkung zu dem Beschluss des LG Hamburg vom 10.12.2014 – 326 T 143/14, in: ZInsO 2015, 212 – 213
  • Anmerkung zu dem Beschluss des LG Hamburg vom 10.12.2014 – 326 T 163/14, in: ZInsO 2015, 159 – 162
  • Zur verfahrensrechtlichen Behandlung von Planänderungen im Erörterungs- und Abstimmungstermin – zwischen Gläubigerautonomie und gerichtlicher Verfahrensleitung, in: ZInsO 2015, 113 – 118
  • Haftungsrisiko bei Stundungs- und Ratenzahlungsvereinbarung, in: Ratgeber Geschäftsführer-Haftung und D&O-Versicherung, 2. Aufl. 2015 (Hrsg. Laschet/Held).
  • Die Anfechtbarkeit der Zahlung von Beraterhonoraren und der Anspruch nach § 64 Satz 1 GmbHG in der (vorläufigen) Eigenverwaltung, in: ZInsO 2014, 1423 – 1430 (mit RA Buchalik)
  • Insolvenzanfechtung und Insolvenzplan – Sind Insolvenzanfechtungs-, Haftungs- und Erstattungsansprüche plandispositiv? in: ZInsO 2014, 109 – 115 (mit RA Buchalik)
  • Anmerkung zum Urteil des BFH vom 15.5.2013 – Zum Haftungsbescheid gegen den Vorstand trotz Erlass des Steueranspruchs gegen die insolvente AG, in: EWiR 2013, 691.
  • Sinz/Hiebert/Wegener, Verbraucherinsolvenz und Insolvenz von Kleinunternehmern, 3. Aufl. 2013, RWS-Verlag Köln, Oktober 2013, 377 Seiten.
  • Sinz/Hiebert, Unternehmensinsolvenz – Ein systematischer Leitfaden für die Praxis, 3. Neu bearbeitete Auflage 2013, RWS-Verlag Köln, 238 Seiten.
  • Anmerkung zum Urteil des BGH vom 3.4.2012, Az. XI ZR 39/11 – Zur konkludenten Genehmigung von Einzugsermächtigungslastschriften, in: EWiR 2012, 379 – 380 (mit Prof. Dr. Sinz).
  • Anmerkung zum Urteil des BGH vom 28.2.2012, Az. VII R 36/11 – Zur Fortdauer des Insolvenzbeschlags bei vorbehaltener Nachtragsverteilung, in: EWiR 2012, 463 – 464 (mit Prof. Dr. Sinz).
  • Verwertung der Betriebs- und Geschäftsausstattung eines selbstständig tätigen Insolvenzschuldners – zur Reichweite des § 811 Nr. 5 ZPO, in : ZInsO 2012, 63 – 68 (mit Prof. Dr. Sinz).
  • § 10 Abs. 1 Nr. 2 ZVG – Absonderungsrecht der Wohnungseigentümer-gemeinschaft ohne Beschlagnahme ?, in : ZInsO 2012, 205 – 208 (mit Prof. Dr. Sinz)
  • Anmerkung zum Gerichtsbescheid des BFH vom 8.7.2011, Az. II R 49/09 – Zur Einordnung der Kfz- Steuer als Masseverbindlichkeit, in: EWiR 2011, 573 – 574 (mit Prof. Dr. Sinz).
  • § 21 Abs. 2 Nr. 5 InsO – Nutzung ohne Gegenleistung zulässig ?, in: ZInsO 2011, 798 – 800 (mit Prof. Dr. Sinz).
  • Anmerkung zum Urteil des BGH vom 25.1.2011, Az. XI ZR 171/09 – Zur konkludenten Genehmigung von Einzugsermächtigungslastschriften, in: EWiR 2011, 221 – 222.
  • Der Lastschriftenwiderspruch im Insolvenzverfahren – Unter besonderer Berücksichtigung der Insolvenzverfahren über das Vermögen natürlicher Personen, 1. Aufl. 2010, Baden Baden, zugleich: Köln, Univ., Diss., 2010.

Weitere Beiträge in ausgewählten Zeitschriften der Industrie und Handelskammern sowie den Magazinen return, Unternehmeredition und anderen Branchenzeitschriften.

Vorträge

  • Insolvenzanfechtung und Zwangsvollstreckung, Anwendertreffen Kommunales Forderungsmanagement, Kamp-Lintfort am 15.11.2018
  • Insolvenzanfechtung und Zwangsvollstreckung – neue Chancen für Kommunen, Landesarbeitstagung des Fachverbandes der Kommunalkassenverwalter e.V. LV Nordrhein-Westfalen, Lünen 27.09.2018
  • Anfechtungsprobleme in der Sanierungspraxis erkennen und Vermeiden, Fachlehrgang geprüfter ESUG-Berater, Düsseldorf, am 27.09.2018
  • Abwehr von Anfechtungsansprüchen in der Praxis – Strategien und Fehler, ZInsO Jahrestagung 2018, Köln 20.09.2018
  • Insolvenzanfechtung – Seminar für den Fachverband der Kommunalkassenverwalter e.V. Landesverband Nordrhein-Westfalen, Troisdorf am 06.06.2018
  • Der Mandant in der Krise: Sicherung des Steuerberaterhonorars, Dialogseminar der Teletax (DATEV), Düsseldorf am 06.03.2018
  • Die Anfechtung und die Anfechtungsrisiken in der Insolvenz, Seminar für den Fachverband der Kommunalkassenverwalter e.V., Landesverband NRW, Düsseldorf am 06.11.2017
  • Anfechtungsrecht, Seminare für Geprüfte ESUG-Berater (DIAI), Fortbildungs-veranstaltung des Bundesverbandes der ESUG-Berater, Düsseldorf am 06.10.2017
  • Anfechtungsprobleme in der Sanierungspraxis erkennen und Vermeiden, Fachlehrgang geprüfter ESUG-Berater, Düsseldorf, am 22.09.2017
  • Der Mandant in der Krise: Sicherung des Steuerberaterhonorars, Dialogseminar der Teletax (DATEV), Düsseldorf am 07.11.2017
  • Insolvenzanfechtung – Vermeidung und Abwehr von Ansprüchen in der Praxis, bwgv akademie, Baden-Württembergischer Genossenschaftsverband e.V., Stuttgart am 06.07.2017
  • Insolvenzanfechtung, Risiken vermeiden und Ansprüche abwehren – neue Chancen durch die Reform der Insolvenzanfechtung, Der Mittelstandsverbund ZGV e.V., Köln am 22.06.2017
  • Der Mandant in der Krise: Sicherung des Steuerberaterhonorars, Dialogseminar der Teletax (DATEV), Düsseldorf am 23.03.2017
  • Der Mandant in der Krise: Sicherung des Steuerberaterhonorars, Dialogseminar der Teletax (DATEV), Düsseldorf am 10.11.2016
  • Unternehmenssanierung: Haftungsrisiken für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Geschäftsführer, WIRAS-Verbundsitzung, Prag am 20.09.2016
  • Insolvenzanfechtung vor und nach der Reform – Risiken vermeiden, Ansprüche abwehren, Landestagung der Kommunalkassenverwalter, Lünen am 15.09.2016
  • Der Mandant in der Krise: Sicherung des Steuerberaterhonorars, Dialogseminar der Tele Tax GmbH (DATEV), Düsseldorf am 07.07.2016
  • Reform der Insolvenzanfechtung – Chancen und Risiken für Gläubiger, 5. Deutscher Gläubigerkongress, Köln am 16.06.2016
  • Was tun, wenn der Kunde wackelt? – Risiko Insolvenzanfechtung, Die Familienunternehmer/ASU, Wuppertal am 24.05.2016
  • Anfechtungsprobleme in der Sanierungspraxis erkennen und vermeiden, Fachseminare von Fürstenberg, Bonn am 28.04.2016
  • Unternehmenssanierung: Haftungsrisiken für Steuerberater und Geschäftsführer, WIRAS Verbundsitzung, Düsseldorf am 11.03.2016
  • Der Mandant in der Krise: Sicherung des Steuerberaterhonorars, Dialogseminar der Tele Tax GmbH (DATEV), Düsseldorf am 09.02.2016
  • Anfechtungsprobleme in der Sanierungspraxis erkennen und vermeiden, Fachlehrgang geprüfter ESUG-Berater, Bonn am 06.11.2015
  • Der Mandant in der Krise: Sicherung des Steuerberaterhonorars, Dialogseminar der Tele Tax GmbH (DATEV), Düsseldorf am 05.11.2015
  • Insolvenzanfechtung erfolgreich vermeiden und abwehren – so verhalte ich mich richtig, Insolvenzrechtsfrühstück, Düsseldorf am 04.02.2015
  • Anfechtungsrecht in der Bankpraxis – Anfechtungsansprüche vermeiden und abwehren, Bankrechtsfrühstück, Düsseldorf am 13.11.2014
  • Wege aus der Krise – Restrukturierungspotenziale erkennen, Sanierungschancen richtig nutzen (gemeinsam mit RA Robert Buchalik), Unternehmerverband Ratingen, am 28.08.2014

Unser Experte für Insolvenzanfechtung: Daniel Eckart

Unser Experte für Insolvenzanfechtung: Daniel Eckart

Profil

Rechtsanwalt seit 2004
Studium der Rechtswissenschaften Universität Frankfurt/Main
Fachanwaltslehrgang Insolvenzrecht 2012
Jahrgang 1975

Schwerpunkte

Insolvenzanfechtung
Geschäftsführerhaftung
Restrukturierungs-/ Sanierungsberatung

Karriere

2004 bis 2006 Rack Rechtsanwälte, Frankfurt am Main
2006 bis 2014 Schneidewind Rechtsanwälte, Potsdam
2014 bis 2015 INSOSHARE Rechtsanwaltsgesellschaft mbH/Junker Bartelheimer Rechtsanwälte, Insolvenzverwalter  GbR, (Berlin, Chemnitz, Dresden, Hamburg, Köln, Leipzig, Münster)
seit 2015 Buchalik Brömmekamp Rechtsanwaltsgesellschaft mbH (Düsseldorf, Frankfurt a.M., Berlin, Dresden)